Allgemein, Verkehr

Presse-Echo zur Übergabe der Onlinepetition zur Taktverdichtung der S21

Der Termin zur Übergabe hat in der Presse große Resonanz gefunden.

Die Bergedorfer Zeitung und das Hamburger Abendblatt (im Stormarnteil) haben berichtet.

Auch die lokale Presse wie “Der Reinbeker”, die “Glinder Zeitung” und “Markt Glinde” waren vertreten und berichtete sehr positiv über die Petition und die Resonanz der Politik.

Wie geht es nun weiter?

  • Der Eingang der Petition ist mittlerweile vom Petitionsausschuss des Landes Schleswig-Holstein bestätigt worden, d. h. wir müssen abwarten, wie die Politiker das Anliegen bewerten.
  • Das Gutachten der Landesregierung Schleswig-Holstein zur Verbesserung des ÖPNV soll im November verfügbar sein und wird hoffentlich die Taktverdichtung unterstützen.

Da die Landtagsabgeordneten Andrea Tschacher, Lukas Kilian (beide CDU) und Martin Habersaat (SPD) die Taktverdichtung unterstützen, bleibt zu hoffen, dass sie Ihre Parteikollegen und Koalitionspartner überzeugen können, die Taktverdichtung im Landtag zu beschließen.

Zukunft!Reinbek wird den Fortgang der Ereignisse weiter beobachten und darüber berichten.

Hier die Links zu den Presseartikeln:

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Allgemein, Umwelt, Verkehr

Übergabe der Petition zur Taktverdichtung der S21 im Reinbeker Rathaus

Bombenstimmung in Stormarn. Während in Glinde eine Fliegerbombe entschärft wurde, fand am 04.09.2019 die Übergabe der Petition zur Taktverdichtung S21 zwischen Aumühle und Bergedorf an die Landtagsabgeordneten Andrea Tschacher, Lukas Kilian (beide CDU) und Martin Habersaat (SPD) statt.

Der Reinbeker Bürgermeister Björn Warmer lud zu einem offiziellen Pressetermin im Rathaus ein, bei dem auch die Bürgermeister Martina Falkenberg (Dassendorf), Knut Suhk (Aumühle), Dirk Petersen (Wentorf) anwesend waren.

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Der Petent Thomas Hess aus Reinbek hatte nach einleitenden Worten Björn Warmers die Möglichkeit,  die Gründe für die Petition zusammenzufassen und die Ergebnisse darzustellen.

Abgesehen von den offensichtlichen Vorteilen, wie:

  • zeitliche Flexibilität der S-Bahn-Nutzer
  • kürzere Wartezeiten bei Zugausfällen
  • einfache und schnell umzusetzende Maßnahme zum Klimaschutz

wurde auch auf die Tatsache eingegangen, dass bis Ende 2007 zur abendlichen Hauptverkehrszeit ein 10-Minuten-Takt existierte und viele Reinbeker nach der Aufhebung dieses kurzen Taktes lieber mit dem Auto in die Hamburger City oder zumindest bis zum Bergedorfer Bahnhof fahren.

Damit wurde das Ziel, mehr Menschen von der Straße auf die Schiene zu bringen, glatt verfehlt.

Natürlich nützt ein kürzerer Takt niemanden, wenn die Züge nicht zuverlässig fahren. Hier gibt es seit November 2018 große Probleme, die zum großen Teil mit den neuen S-Bahnen sowie einem generellen Investitionsstau der Bahn zusammenhängen.

Kay Uwe Arnecke von der S-Bahn-Hamburg verspricht hier Abhilfe, allerdings wird es noch bis Anfang nächsten Jahres dauern, bis die notwendige Softwareänderung auf die neuen Züge aufgespielt werden kann.

Insgesamt haben sich 2.902 Unterstützende mit Ihrer Unterschrift beteiligt. Unten eine Aufstellung der Anzahl Unterschriften im Verhältnis zur ungefähren Anzahl der Einwohner aus den direkt betroffenen Gebieten:

Stadt / Bezirk Unterschriften Einwohner Anteil
Reinbek 1.109 27.000 4,11%
Wentorf 405 13.000 3,12%
Aumühle 329 3.200 10,28%
Wohltorf 274 2.400 11,42%
Bergedorf 203 129.000 0,16%
Dassendorf 131 3.300 3,97%

Die teilnehmenden Politiker bekamen die Möglichkeit, zu dem Thema Stellung zu beziehen. Selten hat man so viel Einigkeit über alle Parteigrenzen hinweg gesehen.

Alle Anwesenden unterstützen den 10-Minuten-Takt, allerdings wurde auch auf andere offene Punkte, wie z. B. die Parkplatzsituation (für Autos und Fahrräder) in Aumühle und Reinbek, die Problematik der Tarifgrenze zwischen Reinbek und Wohltorf sowie die Anbindung Dassendorfs an den Bahnhof Aumühle hingewiesen.

Es bleibt damit noch viel zu tun, wenn der 10-Minuten-Takt umgesetzt wird.

Warten wir also mal ab, zu welchem Ergebnis das Gutachten zur Verbesserung des ÖPNV der Regierungskoalition Schleswig-Holsteins kommt, das im November vorliegen soll.

Hoffentlich wird auch darin bestätigt, wie wichtig die bessere Anbindung innerhalb der Metropolregion Hamburg für die Pendler und den Klimaschutz ist.

Einen Presseartikel zur der Übergabe (kostenpflichtig) finden Sie unter:

https://www.bergedorfer-zeitung.de/reinbek/article226992543/Grosser-Zuspruch-fuer-eine-Taktverdichtung-der-S-21.html

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article227013059/Buerger-fordern-mit-Petition-bessere-Taktung-der-S-21.html

 

 

Allgemein, Verkehr

Koordinierter Verkehrskollaps in Reinbek

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Nicht nur, das die S21 Probleme macht, nein, man hat sich vorgenommen, den Verkehr doch lieber insgesamt zum Erliegen zu bringen. Die Billebrücke am Reinbeker Schloss erledigte das Hochwasser in 2017, was dann in ampelgeführter Einspurigkeit mündete. Der Weg von Glinde nach Oststeinbek und umgekehrt wurde im Frühjahr 2019 geblockt. Damit es Richtung Bergedorf auch schwer wird, richtete man auch dort eine Baustelle ein. Fast gelungen, es fehlte aber etwas im Reinbeker Osten. Die Bahnbrücke in Aumühle wurde per Diät erst auf einspurig, dann aber auf 0-spurig (0-Diät sozusagen) gesetzt. Perfekt wurde es schließlich durch die Sperrung der Wohltorfer Str. in Reinbek.

Die Frage, was sich die einzelnen, verantwortlichen Planer dabei gedacht haben, ist mit Sicherheit berechtigt. Die beste Ausrede wird dabei  1. sein, dass die Baumaßnahme jetzt unverzüglich aufgrund des Zustandes zu vollziehen war, 2. dass es sich um verschiedene Zuständigkeiten handelt (Land SH und HH, Kreis Stormarn, Stadt Reinbek). „Entschuldigung, dafür können wir nichts, das war nicht absehbar von den anderen wissen wir nichts.“ – Mal sehen was kommt.

Auf jeden Fall ist der Zustand, der sich dann am ersten Montag im September einstellte, so nicht haltbar. Für Strecken von sonst 5 Minuten konnte das 10-fache angesetzt werden. ÖPNV – gute Idee, wie immer, aber leider fahren die Busse auch auf der Straßen bzw. stehen dort eher im Stau. Gut, bei dem Montagswetter kann man ja je nach Entfernung mit dem Rad fahren, wenn’s länger ist, dann eben zum Bahnhof zur S21 – in 10 Minuten, wofür der Bus derzeit bedingt 40 Minuten braucht. Aber leider rechnet man ja nicht mit der Zuverlässigkeit besagter S21, die auch an diesem Tag wieder Probleme hat. Von Gewerbetreibenden reden wir lieber erst gar nicht.

Dieser, per planerischer Baumaßnahmen hervorgerufene, Verkehrskollaps ist nicht für Reinbeks Zukunft zuträglich. Reinbek benötigt eine kurzfristige Lösung für die Baustellen!

 

Allgemein, Umwelt

Streuobst- und Wildblumenwiese im Reinbeker Ortsteil Ohe eingeweiht

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Das Projekt der Stadt Reinbek „Streuobstwiesen und blühende Wildblumenwiesen“ nimmt mit der Einweihung der Streuobstwiese in Ohe zunehmend das gewünschte Aussehen an. Mit breiter Unterstützung der Klimaschutzinitiative Sachsenwald und des BUND Reinbek-Wentorf wurden um eine Wildblumenwiese herum und am Wegrand 22 verschiedene Obstbäume alter Sorten angepflanzt. Im Rahmen einer Beobachtungsphase soll nun bewertet werden, wie die Anpflanzungen mit den vorhandenen Boden -und Witterungsverhältnissen zurechtkommen, um dann ggf. die schwächeren Bäume durch die entsprechend besser wachsenden Sorten zu ersetzen.

Auf der 3.000 m² großen Wiese wurden verschiedene Kräuter, wie bspw. Löwenzahn, Weiß- und Rotklee sowie die Wiesenmargarite ausgesät. Die Projektfläche bildet damit ein wertvolles Ökosystem für die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Zu finden ist die Wiese nördlich des Nachtigallenweges und westlich der Großen Straße in Ohe.

Eine Hinweistafel mit Erläuterungen zur Wiese erklärt das Konzept, das von der Klimaschutzinitiative als „Motor“ vorangetrieben wurde, der Stadt Reinbek ausgeführt und Sponsoren wie der Buhck-Stiftung und der Engelbert und Hertha Albers Stiftung unterstützt wurde.

Die Stadt Reinbek hat das Projekt  mit ihrer Abteilung „Natur, Umwelt, Klimaschutz“ unter maßgeblichem Einsatz von Eduard Balzasch sowie Sigrun Richter und den Gärtnern des städtischen Betriebshofes unter Leitung von Manfred Giese initiiert und das Vorhaben umgesetzt.

Vorgesehen ist ein Mähen der Wiese im Mai und im Herbst, wobei auch die Mahd mit entfernt wird, um sicher zu stellen, dass die empfindlicheren Blumenarten nicht von anderen Kräutern verdrängt werden. Alles, wie zu den früheren Zeiten in der Landwirtschaft bis Mitte des 20. Jahrhunderts, nur, dass heute der Balkenmäher die Sense ersetzt.

Zukunft!Reinbek begrüßt diese Art der Unterstützung der Natur ausdrücklich, einerseits um die Bezeichnung „Reinbek  – Die Stadt im Grünen“ zu unterstreichen, aber vor allem auch um dem Umweltschutz und der Klimarettung regional Vortrieb zu geben.

Fa. Tatwerk mit Waldgrundstück
Allgemein, Umwelt

Reinbek, die Stadt im Grünen – Ein Wald im Gewerbegebiet

Am Rande des Gewerbegebiets Reinbek in der Halskestraße 4 befindet sich ein Grundstück auf dem u. a. die Firma Tatwerk angesiedelt ist.

Unter der Obhut des Eigentümers konnte sich hier am Südrand des Grundstücks im Laufe der letzten 50-60 Jahre ein Wald im Sinne des Waldrechts entwickeln

So entstand hier auf natürlichem Wege ein Mischwald mit vielen verschiedenen Baumarten unterschiedlichen Alters sowie vergleichsweise viel Totholz. Zahlreiche Lebewesen finden daher hier einen Lebensraum. So haben hier Feldhasen, div. Vogelarten und Fledermäuse eine Heimat gefunden.

Aufgrund seiner natürlichen Baumartendurchmischung und des Vorhandenseins aller Waldentwicklungsphasen trägt er zum Erhalt der Artenvielfalt bei und ist extrem widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse.

Nicht vergessen darf man, dass er eine natürliche und zuverlässige CO2 -Senke ist.

Obwohl die Waldfläche relativ klein ist, fungiert sie als sog. Trittstein. Trittsteine sind punktuelle Landschaftselemente, die im Rahmen eines Biotopverbunds den Austausch zwischen großflächigen Lebensräumen fördern.

Trittsteine wie dieser Wald sind daher als ökologisch wertvoll zu betrachten.

Es sollte also im Interesse der Bürger und der Stadt Reinbek liegen, dieses Biotop zu erhalten. Aufgrund des verabschiedeten Klimaschutzkonzeptes sollten solche Flächen geschützt und bei der Erteilung von Baugenehmigungen berücksichtigt werden.

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Ein Waldgebiet, das über einen so langen Zeitraum entstanden ist, lässt sich auch nicht durch Aufforstung an anderer Stelle ersetzen.

Deswegen ist es im Interesse Reinbeks und des Klimaschutzes, wenn am 05.09.2019 im Ausschuss für Umwelt- und Verkehrsplanung folgender Antrag positiv beschieden wird.

Zukunft!Reinbek unterstützt diesen Antrag und hofft, dass die Mitglieder des Ausschusses diesem Antrag folgen werden.

Allgemein, Verkehr

Reicht der 10-Minuten-Takt aus?

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Der Takt aus Aumühle, Wohltorf und Reinbek soll nach den Wünschen der S21-Nutzer auf 10 Minuten – statt bisher 20 Minuten – erhöht werden, so, wie er früher schon einmal bestand. Hierzu gibt es eine Petition, die am 4. September 2019 um 13:30 Uhr an die Politik als Forderung im Reinbeker Rathaus bei einem Pressetermin vom Petitionsstarter Thomas Hess überreicht wird und danach an den Petitionsausschuss des Landes Schleswig-Holstein überwiesen wird. Aber ist dieser Takt ausreichend? Jeder, der einmal auf die Hamburger U-Bahn gewartet hat, freut sich über deren 5-Minuten-Takt. Gut, es wäre ja schon schön und man wäre zufrieden, wenn die S-Bahn denn mal überhaupt und dann auch pünktlich führe.

Am Freitag, 17.08.2019, gab es am Nachmittag wieder einmal diverse Ausfälle. Stellwerkstörung auf der Linie S1 und S11 sowie eine liegen gebliebene S21, die die Strecke der S21 und S2 zwischen Bergedorf und Berliner Tor blockierte. Zuvor gab es schon in der Innenstadt auf der Dammtorlinie Probleme. Kaum zu glauben, dass der HVV bei dieser Situation für die Fahrgäste die Tarife erhöhen will. Auf der Schleswig-Holsteiner Seite möchte man das nicht mittragen. Die CDU-, FDP- und Grünen-Fraktion hat die Landesregierung aufgefordert, gegen die Tariferhöhung des HVV zu stimmen. Die Erfolgsaussichten sind aufgrund der Mehrheitsverhältnisse gering und Hamburg scheint PKW-nutzende Pendler gerne in Kauf nehmen zu wollen. Interessant aus Sicht des Umweltschutzes, wie sich einige Politiker je nach Landeszugehörigkeit hierzu äußern. Eine Tariferhöhung ist garantiert keine Motivation, auf den ÖPNV umzusteigen. Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und höhere Taktung samt attraktivem Fahrpreis wären ein akzeptables Gesamtpaket. Umso wichtiger ist die schnellere Zugfolge auf der Linie Aumühle – Bergedorf mit 10-Minuten-Takt.

Aber ist ein 10-Minuten-Takt noch adäquat, wenn für die S32, die sich noch in der Planungsphase befindet,  schon jetzt ein 2-Minuten-Takt beschlossen (!!!) ist?

Immerhin soll sich durch eine Arbeitsgruppe unter der Bezeichnung „Qualität und Pünktlichkeit der DB in Hamburg“ die Mangelsituation abgestellt werden. So schön das ist, dass endlich etwas unternommen wird, darf man nicht vergessen, dass dadurch letztlich ein üblicher Normalzustand erreicht wird. Zuverlässigkeit und Sauberkeit sind im Zusammenhang beim Erbringen dieser Leistung im regionalen Umfeld kein Luxusgut. Luxus wäre ein 2-Minuten-Takt oder vielleicht doch nicht?

 

Thema in der Presse:

https://www.mopo.de/hamburg/aktionsplan-so-wollen-bahn-und-stadt-das-chaos-in-den-griff-bekommen-33006800

https://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article226795543/HVV-Fahrkarten-Preiserhoehung-Hamburg-S-Bahn-Pendler-Protest-Niedersachsen-Schleswig-Holstein.html

Allgemein, Versorgung

Trinkwasser für Reinbek – Qualitätssicherung und Verfügbarkeit gegeben?

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Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel. Derzeitiger Lieferant für Reinbek – mit Ausnahme Ortsteil Krabbenkamp – ist die Hamburg Wasser GmbH. Bedeutend dabei ist die Untersuchung von Trinkwasser, die dort vollzogen wird, nicht nur, um Vorgaben der Trinkwasserverordnung einzuhalten  sondern auch um auf Spurenstoffe im Wasser, wie Arzneimittel-, Pestizid- oder Nitratrückstände und auch bisher unbekannte Substanzen zu untersuchen. Das Hamburger Wasserlabor ist schon seit Jahren immer wieder auf dem neuesten Stand in der Laborausstattung und anderen Wasserlaboren weit voraus. Bei einer in 2019 durchgeführten Trinkwasser-Untersuchung von Stiftung Warentest hat das Hamburger Wasser als bestes der getesteten Orte von ganz Deutschland abgeschnitten. Das Labor von Hamburg Wasser untersucht jedes Jahr über 70.000 Proben auf bis zu 300 verschiedene Parameter im Trinkwasser. Die im Grundwasser vorkommende Schadstoffanzahl wird sich in der Zukunft leider erhöhen, ein seit Jahren bekannter und unausweichlicher Verlauf. Dieser basiert schlicht auf der oberflächlichen Einbringung von Stoffen, die dann ins Erdreich gelangen und bis zur Entnahmestelle der Brunnen in der Tiefe durchsickern – eine Frage der Zeit und der Tiefe sowie Lage des Brunnens.

Für Reinbek kämen wahrscheinlich als Trinkwasserlieferant in Frage: Hamburg Wasser GmbH, Holsteiner Wasser GmbH (im jeweils hälftigem Besitz von Hamburg Wasser und E.On Hanse AG – dieser Verbund versorgt heute den OT Krabbenkamp durch das Wasserwerk Aumühle über vier Brunnen mit 60 bis 130 m Tiefe), vielleicht sind auch eigene Brunnenbohrungen möglich.  Im zumindest zweiten Fall wäre ein privater Investor mit im Boot.

Zukunft!Reinbek sieht derzeit viele stichhaltige Gründe für einen weiteren Bezug des Trinkwassers über Hamburg Wasser.

 

Thematik in den Medien:

https://www.hamburgwasser.de/privatkunden/unternehmen/presse/stiftung-warentest-bestaetigt-sehr-gute-qualitaet-des-hamburger-trinkwassers/

https://www.holsteinerwasser.de/trinkwasser/versorgungsgebiete/kreis-herzogtum-lauenburg/

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/fluesse/fluesse_trinkwasser_nitrat_studie.pdf